Diese Erklärung betrifft zwei technisch getrennte Dinge, für die Unterschiedliches gilt:
bibelstudium-mcp.de:
reine Informationsseiten.mcp.bibelstudium-mcp.de/mcp, die Programmierschnittstelle, über
die ein KI-Assistent Bibeltexte abruft.Die Seiten bestehen aus HTML und einer Stilvorlage. Es werden keine Cookies gesetzt, keine Analyse- oder Reichweitenmessung eingesetzt, keine Skripte ausgeführt und keine Inhalte von Dritten nachgeladen: keine Schriftarten, keine Bilder, keine Einbettungen. Ihr Browser stellt beim Aufruf dieser Seite also keine Verbindung zu einem anderen Anbieter her.
Beim Aufruf der Seiten verarbeitet der Webhoster technisch notwendige Zugriffsdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Datei, Statuscode, übermittelte Datenmenge, Referrer und Browserkennung). Diese Verarbeitung ist zum Ausliefern der Seiten unvermeidlich; Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, das berechtigte Interesse am technisch fehlerfreien Betrieb.
Auftragsverarbeiter ist ALL-INKL.COM, Neue Medien Münnich, Inhaber René Münnich, Hauptstraße 68, 02742 Friedersdorf, Deutschland. Die Seiten liegen auf deren Webspace; eine Übermittlung in ein Drittland findet dabei nicht statt.
Auf diese Protokolle besteht kein Zugriff und sie werden nicht ausgewertet; eine Zusammenführung mit anderen Quellen findet nicht statt. Eine feste Speicherdauer nennt der Anbieter nicht, sondern bindet sie an die Erforderlichkeit. Das ist eine Angabe über den Anbieter, keine eigene Festlegung, und sie steht hier deshalb so und nicht als Frist.
Dies ist der Teil, auf den es hier ankommt, deshalb steht er ausführlich da.
Die Server-Software protokolliert weder Ihre IP-Adresse noch den Inhalt Ihrer Abfragen. Sie führt kein Zugriffsprotokoll, keine Nutzerkonten, keine Sitzungsverwaltung und keine Statistik. Welche Bibelstelle abgefragt, welcher Begriff gesucht oder welches Wort untersucht wurde, wird nirgends aufgezeichnet und verlässt den Arbeitsspeicher nach dem Beantworten der Anfrage. Auf der Festplatte liegt allein die Bibeldatenbank, die nur gelesen und nie beschrieben wird. Protokolliert werden ausschließlich Betriebsereignisse ohne Personenbezug: der Start des Programms und Fehler beim Zugriff auf die Datenbank.
Abfragen an einen Bibeldienst sind kein beliebiges Datum. Aus der Verknüpfung „welche IP-Adresse hat wann nach welchem Begriff gesucht und welche Stellen nachgeschlagen" lassen sich Rückschlüsse auf religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen ziehen, also auf eine Kategorie, die Art. 9 DSGVO besonders schützt. Ein Protokoll, das beides zusammen speichert, wäre genau diese Verknüpfung. Der Dienst legt sie deshalb gar nicht an: Es ist einfacher, nichts zu erheben, als eine Erhebung zu rechtfertigen.
Der Endpunkt läuft auf einem Rechner in einem privaten Netz und ist über einen Tunneldienst erreichbar. Dieser Anbieter beendet die TLS-Verschlüsselung und sieht die Anfragen technisch im Klartext, einschließlich der abgefragten Bibelstellen. Das ist eine Eigenschaft des Verfahrens und lässt sich nicht wegkonfigurieren; es wird hier genannt, weil die Datensparsamkeit des eigenen Servers daran nichts ändert.
Anbieter ist Cloudflare, Inc., 101 Townsend St., San Francisco, CA 94107, USA (EU-/EWR-Stelle: Cloudflare, Ltd., County Hall/The Riverside Building, Belvedere Road, London SE1 7PB) als Auftragsverarbeiter. Verarbeitet werden Verbindungsdaten wie IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragter Pfad und Statuscode. Für den hier genutzten Zero-Trust-Plan gibt Cloudflare eine Protokollaufbewahrung von bis zu 24 Stunden an; für die Proxy-Protokolle selbst nennt die Datenschutzerklärung keine feste Frist, sondern bindet sie an die Erforderlichkeit. Die Übermittlung in die USA erfolgt nach Angabe von Cloudflare auf der Grundlage der Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission und ergänzend der Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework.
Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse ist die Erreichbarkeit des Dienstes ohne Offenlegung der Adresse des Anschlusses, an dem er betrieben wird.
Der Endpunkt wird in der Regel nicht von Ihnen selbst aufgerufen, sondern von dem Assistenten, den Sie benutzen. Was dessen Anbieter über Ihre Unterhaltung speichert und wie er Ihre Anfrage an diesen Dienst weiterleitet, richtet sich nach dessen Datenschutzerklärung, nicht nach dieser. Insbesondere erreicht uns bei einem Dienst, der über die Infrastruktur des Anbieters verbindet, nicht Ihre IP-Adresse, sondern die des Anbieters.
Es werden keine Daten verkauft, vermietet oder zu Werbezwecken weitergegeben. Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung und kein Profiling im Sinne des Art. 22 DSGVO statt.
Sie haben nach der DSGVO das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch gegen eine auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gestützte Verarbeitung (Art. 21). Wenden Sie sich dafür an die oben genannte Adresse.
Ein Hinweis zur Ehrlichkeit dieser Aufzählung: Da zum MCP-Endpunkt keine personenbezogenen Daten gespeichert werden, lässt sich zu ihm auch keine Auskunft erteilen und nichts löschen. Es gibt nichts, was zugeordnet werden könnte. Für die Protokolle des Webhosters und des Tunnel-Anbieters gelten deren Fristen; auch dort ist eine Zuordnung zu einer Person ohne weitere Angaben regelmäßig nicht möglich.
Unabhängig davon steht Ihnen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu (Art. 77 DSGVO). Zuständig ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Prinzenstraße 5, 30159 Hannover.
Ändert sich die Technik hinter dem Dienst, ändert sich diese Erklärung mit. Stand: 25. Juli 2026.